Was der Laser kann

Die Bearbeitung mit Laserstrahlung erfolgt durch unterschiedliche physikalische Prozesse. Voraussetzung ist die Absorption, das bedeutet die Aufnahme der Laserstrahlung im Grundmaterial oder einer Deckschicht. Die Absorption hängt in erster Linie von der Wellenlänge des Lasers und dem Material ab.

Eine Laserbeschriftung kann durch folgende physikalische Prozesse erfolgen:
 

  • Gravieren

Beim Gravieren wird das Grundmaterial mit der Laserstrahlung abgetragen, indem es geschmolzen bzw. verdampft wird. Dazu muss die Intensität der Laserstrahlung einen bestimmten Grenzwert überschreiten.
 

  • Abtragen

Beim Abtragen wird eine Deckschicht verdampft. Sehr dünne Deckschichten, wie Farb- oder Eloxalschichten, eigenen sich besonders gut für die Lasergravur. Bei lackierten Kunststoffen kann durch das Abtragen einer Farbschicht z.B. das sogenannte Tag/Nachtdesign, sichtbar bei Armaturenbrettern in Automobilen - das day & night design, erzielt werden.
 

  • Einbrennen

Beschriftungen in Metall können durch das Einbrennen von Deckschichten erzeugt werden. Dazu werden keramische Pulver verwendet. Die Deckschicht wird mit einem Sprühverfahren aufgetragen und nach der Gravur wieder gesammelt. Am Metall entsteht ein Oxidationsprozess an der Metalloberfläche.
 

  • Schneiden

Acryl und Holz wird bis zu einer Stärke von 6 mm geschnitten. Geschnittenes Acryl ist dabei an den Kanten glasklar. Holz und Papier verfärbt sich an der Schnittkante leicht – je nach Materialstärke und Schnittgeschwindigkeit. Zuschnitte jeglicher Materialien sind in höchster Präzision garantiert.

MPV-Lasergravur

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